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Laser-Infrarot -Therapie
Die heilende Wirkung des Lichts

Der Effekt der niederenergetischen Lasertherapie kann durch natürliche Sonneneinstrahlung nicht erreicht werden. Die biologischen Voraussetzungen für die Wirksamkeit der niederenergetischen Lasertherapie sind die Qualität der Haut, die besonders durchlässig ist für die zur Anwendung kommenden Wellenlängen.
Man spricht vom so genannten optischen Fenster der Haut, wonach sich Wellenlängen zwischen 633 bis 690,780 bis 850 und 904 nm für biostimulatorische Behandlungen als besonders geeignet und im Sinne der Therapieeffizienz sinnvoll erwiesen haben.
Rote Wellenlängen (633-690 nm) eigenen sich besonders zur Behandlung der Haut, wie z.B. bei Geschwüren und anderen Hauterkrankungen.
Infrarote Bereiche (780-850 nm) eignen sich zur Behandlung von muskulären und kapsuloligamentären Strukturen.
Gepulste Infrarot-Wellenlängen (904 nm) sind für die Beeinflussung noch tieferer Regionen geeignet.
Wirkungsweise im zellulären Bereich:
Laserlicht bewirkt eine Emission von Photonen, so dass in der Atmungskette eine beschleunigte Synthese von Adenosintriphosphat (ATP) entsteht. ATP ist eine Grundlage für die Aktivierung des Gewebestoffwechsels.

Bei welchen Krankheitsbildern kann die Lasertherapie angewandt werden?
Neuraligien (besonders nach Zosterinfektionen und Stumpfschmerzen)
Muskelverspannungen
Akute Verletzungen, wie Muskelfaserrisse
Herpes simplex Infektionen
Hautläsionen und Hautgeschwüre
Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen
Arthrose
Allgemeine Überlastungsbeschwerden
Achillessehnen-Überlastungsschmerzen
Carpaltunnelsyndrom
Kniescheibenspitzensyndrom
Tennis-/Golferarm
Unterstürzung der Akupunktur und Triggerpunktbehandlungen mit Laser PEN
Schmerzbehandlung
Abschwellung
Beschleunigung der Wundheilung

Behandlungsserien mit 10 - 12 Behandlungen dreimal wöchentlich;
Behandlungsdauer : 2 Min.